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RLSO

 


| Saison 2018/19

SLAMA JAMA Herren

Spielbericht vs MTSV Schwabing 2



Spiel-Infos

Art des Spiels:

Saisonspiel

Datum:

Sa, 09.03.2019

Zeit:

19:30

Ort:

Gröbenzell

Halle:

GÖZ-BSH

Endergebnis:

Sieg 86:84 (2)

1. Viertel:

21:23 (-2)

2. Viertel:

34:22 (12)

3. Viertel:

16:18 (-2)

4. Viertel:

15:21 (-6)




Spielbericht

Slamas mit wichtigem Sieg Richtung Platz 3

Mit einem 86-84-Erfolg gegen das Nachwuchsteam der Schwabinger konnten die Slamas einen großen Schritt Richtung Platz 3 in der Tabelle machen. Die Schwabinger waren neben den Unterhachingern das einzige Team, gegen das die Gröbenzell in der Hinrunde den kürzeren zogen. In den drei verbleibenden Partien braucht man jetzt noch 2 Siege um den 3ten Platz fix zu machen.

Mit einem 9-Mann-Kader inklusive des noch immer angeschlagenen Topscorer Thomas Auerhammer konnten die Slamas sich nach 6 Minuten nach einem Mendez-Dreier eine kleine Führung erspielen und zwangen die Gäste zur ersten Auszeit. Diese zeigte aber Wirkung. Vor allem beim Defensiv-Rebound hatten die Gastgeber Probleme gegen die Schwabinger Riesen! Mit einem 10-2-Lauf ging Schwabing 19-15 in Front, Mendez und Wittlinger versenkten bis zum Viertelende aber zwei weitere Dreier und verkürztn auf 21-23 nach dem ersten Viertel.

Im zweiten Viertel blieb das Spiel bis zur 16. Minute weiter offen und Schwabing hielt eine 39-38-Führung. Die Zonenverteidigung der Slamas stand zwar prinzipiell gut, aber gerade beim Boxout gegen die Centergarde der Schwabinger lies man noch zu viele zweite und dritte Chancen zu. In den letzten vier Minuten kam dann der große Auftritt von Thomas Bertolin. Im ersten Viertel musste er wegen zweier schneller Fouls noch früh vom Feld, dies schien für ihn für die letzten vier Minuten der 1ten Halbzeit eine Extra-Motivation zu sein. Mit einem 17-6-Run in den letzten Minuten konnten sich Bertolin, der 12 der 17 Punkte erzielte, darunter ein 3er und ein schwerer And-One-Mitteldistanzwurf, und die Slamas bis zur Pause auf 55-45 absetzen.

In der Halbzeit schwor man sich ein nicht wieder einen hohen Vorsprung herzuschenken und bis zum Ende alles zu geben. Zwar konnten die Schwabinger im dritten Viertel immer wieder näher herankommen, doch die Gröbenzeller hatten immer wieder die passende Antwort und hielten den Abstand vor dem letzten Viertel mit 71-63 nahezu konstant.

Im letzten Viertel verkürzten Schwabing nochmal auf sechs Punkte, doch ein 9-0-Run, den abermals Bertolin mit einem 3er beendete brachte die Gastgeber scheinbar sicher mit 80-65 6 Minuten vor dem Ende in Front. Doch viele dumme Fouls inklusive dem Ausfall von Thomas Auerhammer mit dem 5 Foul und dem 4ten Foul von Nils Wittlinger, der sich gegen die 20 Zentimeter größeren Schwabinger Center aufrieb, brachten die Gäste mit einem 10-0-Run (davon 6 von 9 Freiwürfen) wieder auf 75-80 heran. Doch Breitreiner mit zwei wichtigen Mitteldistanzwürfen und Bertolin mit einem langen 2er brachten die Slamas mit einem 6-2-Run 90 Sekunden vor dem Ende scheinbar wieder sicher mit neun Punkten (86-77) in Front. Aber die Schwabinger steckten nicht auf. Nach einem Ballverlust im Ballvortrag und einem technischen Foul gegen Gröbenzell, verwandelte der Schwabinger Scholtes den Freiwurf und im anschließenden Angriff einen 2er zum 80-86. Auch die nächsten beiden Angriff der Gastgeber waren nicht von Erfolg gekrönt und Scholtes und Alberton verkürzten mit 2 2ern und 15 Sekunden auf der Uhr auf 84-86. Gröbenzell entschied sich nach einer Auszeit für Ballbesitz im Vorfeld und 14 Sekunden auf der Shotclock. Somit sollte Schwabing gezwungen werden zu foulen und die aggressive Ganzfeldpresse der Schwabinger umgangen werden. Soweit die Theorie. In der Praxis schafften die Gröbenzeller keinen guten Einwurf auf den freien Mann und verloren den Ball. Den langen Fastbreak-Pass zum Ausgleich konnte Simon Fuchs gerade noch verhindern und die Schwabinger bekamen 12 Sekunden vor dem Ende Einwurf an der Baseline der Gröbenzeller. Doch auch die Schwabinger machten es nicht besser und ein Schwabinger landete nach Fangen des Passes auf der Auslinie - Turnover und Ballbesitz Slamas. Hier schaffte es Gröbenzell mit schnellen Pässen die Stop-The-Clock-Fouls zu verhindern und gewann am Ende glücklich, aber nicht unverdient mit 86-84.

Fazit:
Selbst mit einem dezimierten Kader ist in der Liga in jedem Spiel ein Sieg möglich, allerdings nur wenn man 40 Minuten Gas gibt und sich nicht von kleineren Läufen des Gegners aus dem Konzept bringen lässt und sein Spiel durchzieht. Am kommenden Wochenende geht es nun nach Memmingen. Mit einem Sieg könnte hier schon der Grundstein für den 3ten Platz gelegt werden.

MKB





Stats SLAMA JAMA

Name

2er

3er

FW

%

PF

PKT

Thomas Auerhammer

5

0

6

/

7

85.7

5

16

Cesar Beckmann

0

0

0

/

0

1

0

Thomas Bertolin

5

2

1

/

1

100

3

17

Alejandro Bey Kahn

2

0

0

/

0

3

4

Moritz Breitreiner

11

0

0

/

0

2

22

Simon Fuchs

2

0

0

/

0

1

4

Lukas Lutilsky

0

0

0

/

0

1

0

Pablo Mendez Cabanne

0

3

2

/

2

100

1

11

Nils Wittlinger

2

2

2

/

4

50

4

12

Team

27

7

11

/

14

78.5

21

86









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